Historie

Die Geschichte der Glaserei Grimm beginnt 1895 mit dem Umzug der Familie Grimm von Bergen nach Nennslingen.

 

1936 beginnt der Sohn von Barbara und Friedrich Grimm, Fritz, in Eschenbach mit der Ausbildung zum Glaser und Zinngießer. Doch der Krieg zieht in bald fort, ins kalte Russland, wo er in Kriegsgefangenschaft gerät.

 

Am 2. April 1949 kehrt Fritz Grimm aus der russischen Kriegsgefangenschaft zurück und arbeitete in Nennslingen als LKw-Fahrer und Glaser. Knapp 30 Jahre später, nämlich 1978, eröffnet sein Sohn, Helmut Grimm, die Glaserei Grimm im mittelfränkischen Hilpoltstein. Hier, in der Marktstraße 15, läuft das Geschäft gut – so gut, dass der Betrieb 1988 in das Hilpoltsteiner Industriegebiet umzieht.

 

Dort stehen die Werkshallen der Glaserei Grimm auch heute noch. Seit Januar 2012 führt Joachim Grimm den Familienbetrieb weiter.